Harun Farocki, Diesmal ist
alles ganz anders, in: Filmkritik Nr. 215,
Nov. 1974, S. 530-531
Die Schönheit, in die der Film getaucht ist, mit betont
erlesenen, fast künstlichen Arrangements der Personen, Räume und Landschaften,
ist angesichts der Unterdrückung, die sichtbar wird, der reine Hohn und Anlaß
zum Protest. Die schöne Gegend am Luganer See spielt mit, aber die Spannung
läßt nach. (Harun Farocki)